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Depression: Wie du aufhörst ständig Traurig zu sein

Viele kennen das Gefühl. Man selbst sollte glücklich sein, weil alles rund läuft. Die Kinder sind glücklich, der Partner ist glücklich und man selbst ist glücklich, aber doch scheint ein dunkler Schleier auf einem zu liegen. Auch, wenn man versucht mit einer Laufeinheit versucht dem Gefühl zu entkommen, trotzdem bleibt das Gefühl der Hoffnungslosigkeit. Es wirkt so, als würde man nie wieder mehr glücklich sein können, egal was man auch versucht zu tun. Oft Mals sind es dann die gängigen Hobbys, die einem auch keine Freude mehr bereiten.

Rund 12% der gesamten Bevölkerung leidet an den sogenannten Depressionen. Diese wirken sich bei Betroffenen unterschiedlich aus. Die einen berichten von dauernder Erschöpfung, die anderen wiederum berichten vom Gefühl von innerer Leere und Traurigkeit. Und diese Symptome sind ernst zu nehmen. Daher geben Berichte nur einen Bruchteil des Wissens über Depressionen wieder. Daher ist professionelle Unterstützung ausschlaggebend für Verbesserungen.

Jedoch gibt es gewährte Hausmittel und gängige Tipps, die bei leichter Symptomatik doch ganz gut wirken:

  • Sportliche Aktivität: Sei es auch nur regelmäßige Spaziergänge
  • Für Frauen besonders: Schilddrüsenprobleme und Depressionen gehen häufiger Hand in Hand. Beispielsweise kann eine Unterfunktion deutlich Depressionen fördern
  • Erholung: Achtet auf ausreichend Schlaf, denn dieser ist essentiell für die emotionale Regulation, die Verarbeitung von Stress und die geistige Leistungsfähigkeit
  • Ausgewogene Ernährung: Unser Magen ist verbunden mit unserem Gehirn, wodurch unsere Ernährung ausschlaggebend für unsere Gehirnfunktion ist
  • Sonnenlicht: Förderung der Serotoninproduktion
  • Haus-Gadgets: Wie eine Tageslicht Lampe, die in schlechter belichteten Zimmern für natürliche Helligkeit sorgt
  • Gutes Stressmanagement: Wie Entspannungstechniken
  • Stabiles soziales Umfeld, welches die Erkrankung ernst nimmt

Für Hilfe und Beratung wendet euch bitte an das Sorgentelefon: TelefonSeelsorge (0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222) und das Info-Telefon Depression (0800 / 33 44 533). Hier werdet ihr Bestens beraten. Traut euch, denn Hilfe anzunehmen ist eine Stärke.

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